Anti-Chlamydia
pneumoniae-IgG, IG-A und -Ig-M-Immunoblot
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Exposé zur Chlamydien Diagnostik
zur Detektion von Antikörpern gegen Chlamydia pneumoniae
Hier sehen Sie einen Anti-Chlamydia pneumoniaei-IgG-Blot, der
mit dem ScanningSystem
von AID eingescannt und bewertet wurde.
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Chlamydia pneumoniae
Cut off:
Standardeinstellung:
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Folgende Banden sind charakterisiert:
| LPS (versch. Molekulargewichte) |
35 kD |
MOMP 39 kD |
48 kD |
| 54 kD |
60 kD (HSP) |
90 kD |
| 92 kD |
98 kD |
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Spezifität:
Die Kreuzreaktionen zwischen Antikörpern gegen C. trachomatis und
C. pneumoniae sind sehr hoch (Antikörper gegen C. trachomatis führen
im C. pneumoniae zu einer starken Reaktion), vor allem im niederen
Molekulargewichtsbereich.
Jedoch scheinen die 48 kD und 54 kD
Proteine sehr spezifisch für C. pneumoniae zu sein.
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Bemerkungen:
Die Durchseuchung der Bevölkerung mit C. pneumoniae ist sehr hoch.
Deshalb ist im Immunoblot immer mit einer Reaktion persistierender
Antikörper (IgG) zu rechnen (LPS, schwache MOMP oder andere Banden,
die nicht charakterisiert sind und deren Bedeutung zur Zeit noch unklar
ist).
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Interpretation:
IgG:
Ein fraglich positiver IgG Befund liegt vor, wenn 2 charakterisierte
Banden markiert sind.
Ein positiver IgG Befund liegt vor, wenn 3 und mehr charakterisierte
Banden markiert sind.
IgM/ IgA:
Ein positiver Befund liegt vor, wenn mindestens 2 charakterisierte
Banden markiert sind.
Weitere Interpretationshilfen:
IgA Antikörper gegen C. pneumoniae treten bei chron. Pneumonien auf.
Laut Literatur weisen Antikörper gegen 54 kD, eine undefinierte Bande
bei 40 kD und 60 kD (HSP) auf ein erhöhtes Arteriossklerose-Risiko
hin.
Weitere Informationen erhalten Sie in unserem
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Exposé zur Chlamydien Diagnostik
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